Warum habe ich das geteilt? Vom sog. #sharing aus subjektiver Sicht

Quellenangabe.

[Was bisher geschah]
Es ist Wochenende, dideldum. Ich schnüffele auf meiner Twitter-Timeline herum, klicke hier und klicke da … lese mich hier und dort hinein. Ein Blog-Posting packt meine volle Aufmerksamkeit. Der Titel: „Alles ist Konstruktion – auch das Selbstbild“. Nachdem ich durch bin, und den Inhalt für „gut“ befinde, kopiere ich eine für mich entscheidende Stelle, zitiere diese auf Twitter, gebe den Link dazu … und …. teile ihn.

[Der Auslöser für diesen Blog-Post]
Eine unwesentliche Zeit später wird dieser von @fontanefan (Walter Böhme) aufgegriffen, und wiederum in seinen Blogartikel in Form eines Zusatzes miteingearbeitet. Die Frage die er darin stellt, ist an mich gerichtet: „Ich danke mons7 für den Hinweis und frage sie auch gleich, warum sie diese Studie geteilt hat.“
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Wo gelingt es im #ocwl11 stilles Wissen zu teilen?

Ein Ziel des ocwl11 ist es, dass stilles Wissen nicht solches bleibt, sondern geteilt wird. In Rahmen der Online-Veranstaltungen gelingt es vor allem im Blog, und zwar wenn konkrete Fragen gestellt werden. Häufig sind wir uns dessen nicht bewusst, dass wir stilles Wissen haben, von dem andere profitieren könnten. Deshalb ist es wichtig, Fragen zu stellen, nachzufragen (nicht nur „Lurker“ sein), sodass die Chance erhöht wird, dass sich jemand angesprochen fühlt und das eigene Wissen mit anderen teilt.

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