Warum habe ich das geteilt? Vom sog. #sharing aus subjektiver Sicht

Quellenangabe.

[Was bisher geschah]
Es ist Wochenende, dideldum. Ich schnüffele auf meiner Twitter-Timeline herum, klicke hier und klicke da … lese mich hier und dort hinein. Ein Blog-Posting packt meine volle Aufmerksamkeit. Der Titel: „Alles ist Konstruktion – auch das Selbstbild“. Nachdem ich durch bin, und den Inhalt für „gut“ befinde, kopiere ich eine für mich entscheidende Stelle, zitiere diese auf Twitter, gebe den Link dazu … und …. teile ihn.

[Der Auslöser für diesen Blog-Post]
Eine unwesentliche Zeit später wird dieser von @fontanefan (Walter Böhme) aufgegriffen, und wiederum in seinen Blogartikel in Form eines Zusatzes miteingearbeitet. Die Frage die er darin stellt, ist an mich gerichtet: „Ich danke mons7 für den Hinweis und frage sie auch gleich, warum sie diese Studie geteilt hat.“
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Reflexion vs. Rumination

In der Online-Session zum Projekt Mirror – Reflexion am Arbeitsplatz tauchte die Frage nach der Abgrenzung zwischen Reflexion und “alleine vor sich hingrübeln” auf. Folgende Folie, die Kristin Knipfer zur Verfügung gestellt hat, definiert die beiden Konzepte.

Reflection versus Rumination  (.pdf)