#opco12

Es scheint zur Zeit Schlag auf Schlag zu gehen - nach #opco11 folgte relativ zügig #ocwl11 und jetzt direkt im Anschluss die Ankündigung für #opco12.

Zu #opco11 habe ich es noch geschafft den einen oder anderen Blogartikel zu schreiben, aber vor allem die Idee und Anregungen noch mit in den Unterricht zu nehmen. Bei #ocwl11, trotz für mich persönlich hochspannender Thematik, bin ich über das Mitlesen nie wirklich hinausgekommen. Nur zu Beginn habe ich zwei Artikel verfasst. Mein Tag war zu voll, meine Motivation auch nie groß genug, Artikel zum Thema bereit zu stellen. Habe hier oft vorm Rechner gesessen und mündlich für mich kommentiert - manchmal genickt, manchmal laut geschimpft... aber nie hat es gereicht, dass ich etwas schreiben konnte...  Weiterlesen

Fazit aus der ersten Einheit

Teil der Struktur des #ocwl11 ist ein kurzes Fazit nach jeder Einheit: Am zweiten Freitag werden Ergebnisse der jeweiligen Einheit und die einzelnen Diskussionsbeiträge zusammengefasst.” Der zweite Freitag ist schon lange vorbei, ich möchte den Fazitbeitrag aber zumindest in einer Kurzversion nachholen. Einen Überblick über die ersten Einheit gibt es z.B. bei Boris Jäger oder storified bei Guido Neumann. Weiterlesen

Kollabarationsskripte bei Open Courses und anderswo

Die Netikette ist ein sehr allgemeines Kollaborationsskript für das Arbeiten im Internet. Die Wikipediaregeln sind ein sehr stark ausgebautes Skript für den Aufbau eines sehr umfassenden Gemeinschaftswerks. Das Seminar ocwl11 hat ein Skript. Jedes Wiki hat ein Skript, usw. Ein sehr offenes Skript für eine recht anspruchsvolle Gemeinschaftsarbeit hat CSpannagel für den Open Course opcp11 entwickelt. Er nannte die Gemeinschaftsarbeit Festival und fasste unter diese Metapher, mehrere "Konzerte" zusammen: Weiterlesen

Ein Open Course ist wirklich offen

"Und es ist so ähnlich, als wäre ich nach den großen Ferien zurück in die Schule gekommen oder nach langer Reise in wieder bekannten Gefilden eingetroffen", schreibt Sabine, und: "Schön, dass Ihr wieder da seid, oder dass ich wieder da bin, oder dass wir wieder da sind? Waren wir eigentlich jemals weg?" Ganz meinerseits! Dachte ich mir doch, als ich die Tweets las: "Wir werden wieder vollzähliger." Aber wir müssen nicht überall dabei sein, wir dürfen es, wenn es passt.

Online-Session: Ist die Zukunft des Lernens offen?

Im zweiten Teil der ersten Einheit ist in der Online-Session am 31.10.2011 um 14:15 der Unternehmensberater Jochen Robes zu Gast. Er berichtet unter dem Titel Ist die Zukunft des Lernens offen? über seine Erfahrungen mit dem OpenCourse 2011 “Zukunft des Lernens“, den er zusammen mit studiumdigitale, der zentralen eLearning-Einrichtung der Goethe-Universität Frankfurt, durchgeführt hat (Mai – Juli 2011). OpenCourse 2011 – das hieß: 11 Wochen Agenda, Online-Sessions, Posts, Tweets und vernetztes Lernen. 916 Anmeldungen, über 350 Posts und Tausende Tweets. Jochen Robes gibt Impulse zur Frage, wie das Prinzip Open Course Lernen in unterschiedlichen Kontexten verändern kann und zieht ein persönliches Fazit zur Methode. Er stellt die Frage zur Diskussion, wie offene Bildungsangebote im betrieblichen Kontext aussehen können und welche organisationalen Veränderungen sich daraus ergeben. Weiterlesen