#ocwl11 – Einheit 5: Alles auf Anfang


Im OpenCourse Workplace Learning 2011 wurde gestern die fünfte Einheit (Sozialpsychologische Aspekte von computermediierter Kommunikation) mit einer Online-Session abgeschlossen. Für mich, als eine der Kurspatinnen, hieß das zunächst alte Unterlagen hervorkramen und zu rekapitulieren worum es eigentlich geht. Andrea Brücken, die andere Patin dieser Lerneinheit, nutzte die „stade Zeit“ für die Planung einer Online-Session, die über ununi.tv live im Internet verfolgt, kommentiert und mit Beiträgen ergänzt werden konnte. Das Protokoll der Beiträge aus dem Twitterchat kann hier heruntergeladen werden. Weiterlesen →

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Fünf. Aus. Job als Patin beendet.

Einheit 5 des OpenCourse “Workplace Learning” wurde heute mit einer Online-Session beendet. Ich war ja Patin, zusammen mit @nele_we.

Paten fällt bei diesem OpenCourse die Aufgabe zu, zwischen dem Offline-Seminar an der Universität Tübingen und der Online-Gemeinde zu vermitteln. Unsere Aufgabe bestand nun darin, die Weihnachts- und Neujahrszeit mit ein bisschen Input zu überbrücken – sowie die Online-Session der Einheit zu “computervermittelter Kommunikation” zu organisieren. Weiterlesen →

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Wie verändert sich Lernen dadurch, dass es computervermittelt und im öffentlichen Raum geschieht?

Es wird der Abstand zwischen dem theoretischen Lernen und späterer Praxis deutlich.

Man braucht das aber durchaus nicht positiv zu sehen. Was von außen kommt, sind zunächst vor allem Störgeräusche, die von der eigenen Konzentration ablenken.

Außerdem muss man beachten, dass die Praktiker - naheliegenderweise - andere Lernziele haben als die Studenten und als der Dozent sie für seine Studenten als angemessen ansieht.
Sind Praktiker und Studenten in einem Raum, können die Praktiker leichter merken, wann sie stören. (Es fällt freilich auch sehr viel schwerer, sie zu ignorieren.)

Für die Studenten gilt es daher zu lernen: → Weiterlesen

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In 10 Jahren mehr Veränderungen als in 1000 zuvor…

Interessanter Blogartikel von Volkmar Langer mit einer prägnanten Übersicht der heute gängigen computergestützten Kommunikationswege:

“Mehr Veränderungen beim Lernverhalten in den letzten 10 Jahren als in 1000 Jahren zuvor – alle im Wesentlichen bedingt durch technische Innovationen”

 

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Nicht mehr weg zu denken, das Ding!

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Vom Computer ist natürlich die Rede. Diesem Ding auf oder unter dem Schreibtisch, das leise vor sich hinsummt. Es besteht aus einer Reihe elektronischer Kleinteile, die miteinander verkabelt sind. Gesteuert werden sie wunderbarerweise von einer Sache namens BIOS - einer Reihe von Befehlsketten (integriert in die Hardware, also die Einzelteile) - die erstmal checken, ob denn überhaupt alle Teile verfügbar sind und miteinander arbeiten können. Darauf aufgesetzt ist das, was wir als "Betriebssystem" kennen - durch dieses wird dann die Benutzeroberfläche mit den Zugängen zu den Programmen geladen.

Davon bekommt der normale User natürlich kaum etwas mit... der schwarze Bildschirm mit den weißen Textzeilen ist ruckzuck weg, schon kommt das Windows- oder Apple-Logo, der Desktop ist da, das Internet wird automatisch zugeschaltet. Los geht es und wir sind im Netz - dem modernen Lieblingsspielplatz der Erwachsenen - gelandet.

Eine Zeitlang habe ich im Medienunterricht den Leuten als erstes beigebracht, wie so ein Computer funktioniert, was darin passiert und vor allem: wie die Sache mit dem Internet geht. Denn ohne selbiges bräuchten wir über computermediierte Kommunikation gar nicht diskutieren. Sehr anschaulich wird dies in folgendem Film gezeigt, nicht nur für Kinder geeignet!

http://www.wdrmaus.de/sachgeschichten/sachgeschichten/sachgeschichte.php5?id=84

Warum ich das erzähle? → Weiterlesen

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Online-Session am 9.01.2012 um 14:15 Uhr auf ununi.tv

Der Grundlagentext der fünften Einheit von Kiesler, Siegel und McGuire (Link) ist schon ein paar Jahre alt (er ist 1984 erschienen). Die Autoren denken also noch nicht an Facebook, google+ und Skype, wenn sie von computermediierter Kommunikation reden. In der Online-Session des #ocwl11 muss es deshalb darum gehen, die Hauptideen des Textes anzuwenden auf computermediierte Kommunikation wie wir sie heute kennen und nutzen. Außerdem gilt es, die grundsätzlichen Ideen über sozialpsychologische Aspekte computermedierrter Kommunikation auf Lernen und Arbeiten im Web anzuwenden.

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Warum habe ich das geteilt? Vom sog. #sharing aus subjektiver Sicht

Quellenangabe.

[Was bisher geschah]
Es ist Wochenende, dideldum. Ich schnüffele auf meiner Twitter-Timeline herum, klicke hier und klicke da … lese mich hier und dort hinein. Ein Blog-Posting packt meine volle Aufmerksamkeit. Der Titel: „Alles ist Konstruktion – auch das Selbstbild“. Nachdem ich durch bin, und den Inhalt für „gut“ befinde, kopiere ich eine für mich entscheidende Stelle, zitiere diese auf Twitter, gebe den Link dazu … und …. teile ihn.

[Der Auslöser für diesen Blog-Post]
Eine unwesentliche Zeit später wird dieser von @fontanefan (Walter Böhme) aufgegriffen, und wiederum in seinen Blogartikel in Form eines Zusatzes miteingearbeitet. Die Frage die er darin stellt, ist an mich gerichtet: „Ich danke mons7 für den Hinweis und frage sie auch gleich, warum sie diese Studie geteilt hat.“
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Sozialpsychologische Aspekte von Computermediierter Kommunikation

In der Offline-Session der Einheit 5 ging es um sozialpsychologische Aspekte computermediierter Kommunikation. Ein einem ersten Teil des Treffens haben wir zentrale Aspekte, die im Grundlagenartikel von Kiesler et al. genannt sind kurz zusammengefasst: Weiterlesen

Computermediierte "Plop…" – worum geht es?

Gestern habe ich mit Cornelie Picht telefoniert, um die Gestaltung unserer Patenschaft für die Einheit 5 abzusprechen. Wir haben gleich ganz herzlich gelacht. Denn als ich versuchte, "sozialpsychologische Aspekte computermediierter Kommunikation" flüssig auszusprechen, ist meine Zunge ordentlich ins Stolpern gekommen! Probiert es mal aus...
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Psychologische Aspekte von computervermittelter Kommunikation

Was die Verarbeitung der Theorie betrifft, habe ich so gute Erfahrungen mit der offline-Gruppe gemacht, dass ich faul erst einmal abwarte, was sie herausfindet, bevor ich mich mehr als oberflächlich ad fontes begebe.

Mein stilles Wissen zu dieser Frage habe ich zum Teil... Weiterlesen →

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