Fazit der zweite Einheit

Offline-Phase: In der Offline-Session haben wir über Kollaborationsskripte diskutiert. Für mich ein spannender Punkt: Bei einem Kurs wie diesem müssen tradierte “Offline-Lernskripte” und die Skripte der erfahrenen Online-Lerner in Bezug auf offenes Lernen und Kollaboration integriert werden. Vielleicht ist das die Herausforderung des #ocwl11. Weiterlesen

Zusammenarbeit beim Wissensaufbau

Wenn eine Gruppe davon ausgeht, dass ein Teil der Gruppe (z.B. der Gruppenleiter)  die vorgegebenen Aufgaben besser bewältigen kann als jeder vom Rest der Gruppe, wird es für diesen Rest vermutlich recht schwer, sich vorzustellen, dass er sehr Wesentliches zum Wissensaufbau beitragen kann.
Dem kann man begegnen, indem man ganz gezielt das Aufdecken von Schwierigkeiten beim Textverständnis und  die Erzeugung von produktiven Missverständnissen als Teil der Gruppenarbeit vorsieht. Weiterlesen...

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Wie lernen Studenten?

"Die überwiegende Mehrheit der Studierenden findet es nicht sinnvoll, soziale Netzwerke zur Kommunikation mit Dozierenden und wissenschaftlichen Assistenten zu verwenden, um beispielsweise Informationen zu Lehrveranstaltungen auszutauschen. Viele Studierende gaben an, die Nutzung sozialer Netzwerke bewusst zu reduzieren, um mehr Zeit für das Studium zu haben."
Future use of IT for work and life at Campus Abschlussbericht
von L. von Boehmer, D. Candreia, D. Dönmez, G. Grote, W. Korosec, I. Titz
https://www1.ethz.ch/id/projects/abgeschlossen/fit4campus/FIT4CampusEndbericht.pdf

Frage an die Onliner:
Habt ihr im Studium in online Netzwerken gelernt oder in face-to-face-Beziehungen?
Frage an die Studenten:
Wie lernt ihr? Beschreibt das obige Zitat euer Lernverhalten?

Lisa Rosa twittert:
Individualisierung beim Lernen heißt nicht, alle lernen für sich allein d gleiche. Es bedeutet: Jeder lernt etw anderes durch Kollaboration.
Meine Frage:
Ist das auch unsere Erfahrung bei kollaborativem Lernen?  Das wäre das Gegenteil von "Knowledge Building – Kollaboration statt Lernen", oder?

Kollaborationsskripte – Inhaltliche Rückmeldung des Präsenzseminars | ocwl11-Teil1

Open Course “Workspace Learning und Wissensmanagement”, Session 2: Kollaborationsskripte, 7.11.2011 – 18.11.2011.

Teil 1: Dokumentation der Geschehnisse während des Kurses.
Ausgangssituation (Rollen und Erwartungen klären, K-Skript kommunizieren)

Die Studenten/innen sind zunächst nicht voll und ganz überzeugt von der neuen Lernform … Weiterlesen

Skripte – Eine Definition (aus dem 2. Semester)

Im Grundlagentext von Kollar, Fischer und Hesse (2006) ging es in dieser Lerneinheit um sog. collaboration scripts (Skripte zur Zusammenarbeit, im Text im Bezug auf Lernsituationen). Hierzu erwähnt der Text zwei verschiedene Ansätze zur Definition von Skripten, den der Kognitionspsychologen und den der Pädagogischen Psychologen. Da der Ansatz der Pädagogischen Psychologen nicht weiter im Text ausgeführt wird, beschränke ich mich auf den der Kognitionspsychologen (der im Übrigen auch der einzige war, den wir im zweiten Semester erklärt bekamen).
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Kollaborationsskripte 2 – Kommunikation zwischen ‘Innen’ und ‘Außen’

„Ihr wisst gar nicht wie viel ihr wisst.“*

Wie wahr. Schließlich war den meisten von uns Studenten beim ersten Lesen des Begriffs „Collaboration Script“ nicht klar, dass es sich dabei um einen alten Bekannten aus der ‚Lernen und Gedächtnis’ Vorlesung handelt.
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Alle über einen Kamm?

Im zweiten Teil der zweiten Einheit ist am 14.11.2011 um 14:15  Barbara Kump vom KnowCenter in Graz in der zweiten Online-Session zu Gast zum Thema Alle über einen Kamm? Adaptive Lernsysteme am Arbeitsplatz. (mehr Infos zum Vortrag …). Dr. Barbara Kump bei der Know-Center GmbH (Graz) für das Thema „Knowledge Evolution“ verantwortlich. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte von Barbara Kump sind die Erforschung von Reflexion am Arbeitsplatz, die adaptive Bereitstellung von Lerninhalten und die non-invasive Wissensdiagnose (Benutzermodelle). Weiterlesen

Gruppenarbeit: Kollaborationsskript: Textlesen und – verstehen und twittern

Für das Lesen und Lernen für Texte gibt es bereits eine ganze Reihe von Kollaborations-Skripten [z.B. ASK to THINK – TEL WHY” von King oder das MURDER-Skript von O’Donnell und Dansereau). Doch wie sähe ein Kollaborationsskript für eine Gruppe von Personen aus, das Textlernen und Textverstehen mit Twittern verbindet?
Mit dieser Frage haben wir uns in einer Gruppenarbeit während der Offlinesitzung der 2. Phase beschäftigt. Weiterlesen

Wenn eine eine Reise tut, … (Reaktion)

Wenn eine online-Gruppe und eine offline-Gruppe miteinander kommunizieren wollen, ...
schadet es nichts, wenn auch ein offline-Kanal zur Verfügung steht.
Besten Dank an Monika!

Der Bericht klingt ganz so, wie wir die Gruppe im Etherpad haben arbeiten sehen. Jetzt sollten wir Onliner die Möglichkeiten des zeitversetzten Arbeitens nutzen und warten.

Übrigens, für die Designation im Heiligen Römischen Reich von 911 bis 1198 war ich mal Experte.
Bei allem, was Lernmethoden und gar noch Psychologie betrifft, hechel ich übel hinterher (überflüssig zu sagen). Aber das bin ich inzwischen gewohnt.