Bekenntnisse einer passiven Teilnehmerin bzw. befähigten Zuhörerin

Yvonne hat beim ocwl11 als passive Teilnehmerin* mitgewirkt und anscheinend auch viel mitgenommen, worüber sie im ersten Eintrag ihres NEUEN Blogs ‘Bildungswissenschaften 2.0′ berichtet. Bei der letzten Kurseinheit des opco12 wird sie nun auch aktiv dabei sein.

Respekt, Yvonne!

* Ewen Le Borgne bezeichnet passive Teilnehmer als ‘befähigte Zuhöherer’ (“empowered listener“). Eine gute Wortwahl!

#ocwl11 Grounding im Kommunikationsprozess in virtuellen Welten

Als Pate des Open Course Workspace Learning 2011 (#ocwl11) von Johannes Moskaliuk möchte ich meinen Beitrag zum Kommunikationsprozess in virtuellen Welten in Bezug auf die Theorie des Common Ground beisteuern (6. Session), wobei ich einige von mir erfundenen “Annotationen und Interpretationen” einfließen lassen möchte. Insbesondere interessieren mich dabei die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen physischen Umgebungen und virtuellen 3D-Umgebungen, in den sich die Kommunikationspartner mittels eines Stellvertreter-Avatars bewegen. Meine Erfahrungen und Beobachtungen beziehen sich hier stark auf die Plattform Second Life und OpenSimulator. Weiterlesen

#ocwl11 – Einheit 5: Alles auf Anfang


Im OpenCourse Workplace Learning 2011 wurde gestern die fünfte Einheit (Sozialpsychologische Aspekte von computermediierter Kommunikation) mit einer Online-Session abgeschlossen. Für mich, als eine der Kurspatinnen, hieß das zunächst alte Unterlagen hervorkramen und zu rekapitulieren worum es eigentlich geht. Andrea Brücken, die andere Patin dieser Lerneinheit, nutzte die „stade Zeit“ für die Planung einer Online-Session, die über ununi.tv live im Internet verfolgt, kommentiert und mit Beiträgen ergänzt werden konnte. Das Protokoll der Beiträge aus dem Twitterchat kann hier heruntergeladen werden. Weiterlesen →

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Fünf. Aus. Job als Patin beendet.

Einheit 5 des OpenCourse “Workplace Learning” wurde heute mit einer Online-Session beendet. Ich war ja Patin, zusammen mit @nele_we.

Paten fällt bei diesem OpenCourse die Aufgabe zu, zwischen dem Offline-Seminar an der Universität Tübingen und der Online-Gemeinde zu vermitteln. Unsere Aufgabe bestand nun darin, die Weihnachts- und Neujahrszeit mit ein bisschen Input zu überbrücken – sowie die Online-Session der Einheit zu “computervermittelter Kommunikation” zu organisieren. Weiterlesen →

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In 10 Jahren mehr Veränderungen als in 1000 zuvor…

Interessanter Blogartikel von Volkmar Langer mit einer prägnanten Übersicht der heute gängigen computergestützten Kommunikationswege:

“Mehr Veränderungen beim Lernverhalten in den letzten 10 Jahren als in 1000 Jahren zuvor – alle im Wesentlichen bedingt durch technische Innovationen”

 

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Nicht mehr weg zu denken, das Ding!

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Vom Computer ist natürlich die Rede. Diesem Ding auf oder unter dem Schreibtisch, das leise vor sich hinsummt. Es besteht aus einer Reihe elektronischer Kleinteile, die miteinander verkabelt sind. Gesteuert werden sie wunderbarerweise von einer Sache namens BIOS - einer Reihe von Befehlsketten (integriert in die Hardware, also die Einzelteile) - die erstmal checken, ob denn überhaupt alle Teile verfügbar sind und miteinander arbeiten können. Darauf aufgesetzt ist das, was wir als "Betriebssystem" kennen - durch dieses wird dann die Benutzeroberfläche mit den Zugängen zu den Programmen geladen.

Davon bekommt der normale User natürlich kaum etwas mit... der schwarze Bildschirm mit den weißen Textzeilen ist ruckzuck weg, schon kommt das Windows- oder Apple-Logo, der Desktop ist da, das Internet wird automatisch zugeschaltet. Los geht es und wir sind im Netz - dem modernen Lieblingsspielplatz der Erwachsenen - gelandet.

Eine Zeitlang habe ich im Medienunterricht den Leuten als erstes beigebracht, wie so ein Computer funktioniert, was darin passiert und vor allem: wie die Sache mit dem Internet geht. Denn ohne selbiges bräuchten wir über computermediierte Kommunikation gar nicht diskutieren. Sehr anschaulich wird dies in folgendem Film gezeigt, nicht nur für Kinder geeignet!

http://www.wdrmaus.de/sachgeschichten/sachgeschichten/sachgeschichte.php5?id=84

Warum ich das erzähle? → Weiterlesen

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Computermediierte "Plop…" – worum geht es?

Gestern habe ich mit Cornelie Picht telefoniert, um die Gestaltung unserer Patenschaft für die Einheit 5 abzusprechen. Wir haben gleich ganz herzlich gelacht. Denn als ich versuchte, "sozialpsychologische Aspekte computermediierter Kommunikation" flüssig auszusprechen, ist meine Zunge ordentlich ins Stolpern gekommen! Probiert es mal aus...
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Kann eine ‘Community of knowledge’ das Börsengeschehen beeinflussen?

Markus Birkenkrahe, Professor für Wirtschaftsinformatik in Berlin, sieht sich in der New York Times zitiert. Der Grund, er meint, Internet Communitys könnten das Börsengeschehen beeinflussen:
If an activity is meaningful to a community, it can use social media to build information, momentum and relationships much, much faster than ever before. That these tools are related to “community” (a wider group with common interests) rather than “friendship” can be gathered from the many facebook pages that are dedicated to a cause. (Social Media Are Growing Up)
Mir scheint interessant, dass hier knowledge building durch eine Community aufgrund ihrer weltweiten Vernetzbarkeit innerhalb des Internets sehr reale wirtschaftliche Folgen zugeschrieben werden.

Wie kann man verhindern, dass Wissen der Gemeinschaft verloren geht?

In der Familie, in Arbeitsgemeinschaften, in Betrieben, in der Kunst und in der Gesellschaft? Lösungsvorschläge... → Weiterlesen

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