Verkürzter Medienkompetenzbegriff und mangelhafte Operationalisierung

Es geht weiter mit der Reflexion meiner Bachelorarbeit über den ocwl11, die hier öffentlich zugänglich ist. Christian Spannagel gab mir als Feedback zur Abschlussarbeit noch folgenden Hinweis:

  • Verkürzter Medienkompetenzbegriff. Zudem: Medienkompetenz lieber integrativ vermitteln, nicht vorher. Weiterlesen

Open Online Course, Hochschule und “Grundvernetzung”

Hajnalka Beck von der Uni Göttingen betonte im Kommentar zu meinem Post Open Online Course – Aufwand von Dozent/innen die Bedeutung bzw. notwendige Voraussetzung einer “Grundvernetzung” (Spannagel/Schimpf 2009:17) von Dozenten, möchten sie einen Open Online Course im Rahmen ihrer Hochschullehre realisieren.

Mal spontan überlegt welche Möglichkeiten/Strategien es gibt: Weiterlesen

Open Online Course – Aufwand von Dozent/innen

Fontanefan merkte in seinem Kommentar den imensen Arbeitsaufwand bei der Initiierung eines Open Online Courses von Dozent/innen, in diesem Fall von Herrn Moskaliuk, an.

Ich trage hier nochmal die wesentlichen Punkte, die ich in der Arbeit genannt habe zusammen: Weiterlesen

Reflektion meiner Bachelorarbeit über den #ocwl11

Kurzmitteilung

Frei zugängliche Bachelorarbeit über den ocwl11
“Lange genug lag sie in der Schublade bzw. auf meinem Desktop – meine Bachelorarbeit über den Open Course ocwl11. Lange habe ich überlegt, was ich mit dem guten Stück denn nun anfange. Und so habe ich beschlossen die Arbeit kostenlos öffentlich zugänglich zu machen und hier im Blog mein methodisches Vorgehen, Fehler etc. öffentlich zu reflektieren.” (Yvonne Stragies) Weiterlesen

Das Konzept Open Blended Course

Unter dem Untertitel Offene Bildung zwischen Universität und Praxis-Community habe ich im letzten Semester den ersten Blended Open Course in Deutschland durchgeführt. Das Blended Open Course Konzept öffnet einen geschlossenen Kurs an der Hochschule nach außen und bindet interessierte Teilnehmende ein, eine Kombination eines MOOC mit einem klassischem Seminar also. Jenseits von Referaten und strukturieren Gruppenaufgaben entsteht so eine offene Lern-Community. Selbstgesteuertes Lernen an der Schnittstelle zwischen Lehre, Forschung und Praxis wird möglich. Ziel ist war es, ein innovatives Lehr-/Lernkonzept auszuprobieren, und dessen Konzept im Anschluss auszuwerten und weiterzuentwickeln. Dazu –wie könnte es anders sein– arbeite ich zur Zeit an unterschiedlichen Publikationen die das Konzept des Kurses, Möglichkeiten zur Auswertung und sowie die didaktische Weiterentwicklung diskutieren. Außerdem habe ich mir vorgenommen, auch hier im Blog und auf ocwl11.wissensdialoge.de die Auswertungen der Blogparade und unseres Brainwritings zu veröffentlichen. Als erstes deshalb heute ein Blogbeitrag, der das Konzept des Kurses zusammenfasst.

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#ocwl11 – Einheit 5: Alles auf Anfang


Im OpenCourse Workplace Learning 2011 wurde gestern die fünfte Einheit (Sozialpsychologische Aspekte von computermediierter Kommunikation) mit einer Online-Session abgeschlossen. Für mich, als eine der Kurspatinnen, hieß das zunächst alte Unterlagen hervorkramen und zu rekapitulieren worum es eigentlich geht. Andrea Brücken, die andere Patin dieser Lerneinheit, nutzte die „stade Zeit“ für die Planung einer Online-Session, die über ununi.tv live im Internet verfolgt, kommentiert und mit Beiträgen ergänzt werden konnte. Das Protokoll der Beiträge aus dem Twitterchat kann hier heruntergeladen werden. Weiterlesen →

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Show-Down | Blogparade zum #ocwl11

Der #ocwl11 ist eine Blogparade: Viele TeilnehmerInnen schreiben regelmäßig zu den Themen und Lernanregungen der Einheiten. Zum Show-Down des Kurses möchte ich noch eins draufsetzen und wünsche mir 20 Blogbeiträge zu folgenden Leitfragen: Weiterlesen

Fünf. Aus. Job als Patin beendet.

Einheit 5 des OpenCourse “Workplace Learning” wurde heute mit einer Online-Session beendet. Ich war ja Patin, zusammen mit @nele_we.

Paten fällt bei diesem OpenCourse die Aufgabe zu, zwischen dem Offline-Seminar an der Universität Tübingen und der Online-Gemeinde zu vermitteln. Unsere Aufgabe bestand nun darin, die Weihnachts- und Neujahrszeit mit ein bisschen Input zu überbrücken – sowie die Online-Session der Einheit zu “computervermittelter Kommunikation” zu organisieren. Weiterlesen →

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Wie verändert sich Lernen dadurch, dass es computervermittelt und im öffentlichen Raum geschieht?

Es wird der Abstand zwischen dem theoretischen Lernen und späterer Praxis deutlich.

Man braucht das aber durchaus nicht positiv zu sehen. Was von außen kommt, sind zunächst vor allem Störgeräusche, die von der eigenen Konzentration ablenken.

Außerdem muss man beachten, dass die Praktiker - naheliegenderweise - andere Lernziele haben als die Studenten und als der Dozent sie für seine Studenten als angemessen ansieht.
Sind Praktiker und Studenten in einem Raum, können die Praktiker leichter merken, wann sie stören. (Es fällt freilich auch sehr viel schwerer, sie zu ignorieren.)

Für die Studenten gilt es daher zu lernen: → Weiterlesen

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Fazit der zweite Einheit

Offline-Phase: In der Offline-Session haben wir über Kollaborationsskripte diskutiert. Für mich ein spannender Punkt: Bei einem Kurs wie diesem müssen tradierte “Offline-Lernskripte” und die Skripte der erfahrenen Online-Lerner in Bezug auf offenes Lernen und Kollaboration integriert werden. Vielleicht ist das die Herausforderung des #ocwl11. Weiterlesen