Lernen und Bildung im Social Web – Ergebnisse des #ocwl11

Ja, wir haben darauf hingewiesen, dass Weblernen oberflächlich macht, weil man von Link zu Link springen kann, als zappte man durch Hunderte von digitalen Fersehprogrammen, und darauf, dass eine Quslitätssicherung wie an der Hochschule fehlt und auch die Nachhaltigkeit des Lernens nicht gesichert ist, weil keine Prüfungssituation zur vorherigen Internalisierung assimiliertes Wissens drängt.
Und doch waren wir der Meinung, dass es für die sieben Studenten, die den ocwl11-Kurs mitmachten, ein Gewinn war, dass der Kurs ins Netz geöffnet war. Weiterlesen

Vorgedanken zur #rp12 zu OpenScience; hier: Lehre – öffentlich

Ich habe ja, so habt ihr sicherlich schon über die verschiedenen von mir “bespielten” Kanäle mitbekommen (weil ich SO stolz drauf bin) das Glück, Teil einer Session auf der re:publica sein zu dürfen, und zwar der zum Thema Open Science: Raus aus dem Elfenbeinturm! Forschung und Lehre zum Mitmachen (Track: re:learn). Die anderen “Mitspieler” sind Oliver Tacke – der Organisator des Ganzen, dann Matthias Fromm und last but not least der von mir hochgeschätzte Volkmar Langer. Matthias hat sich hier schon einmal Gedanken zu seiner Position gemacht, Oliver dort und Volkmar da, dem möchte ich nun in Bezug auf die meinige, hier insbesondere bezogen auf die Lehre, nachkommen.

Da ich für meinen Input ca. 10 Minuten zur Verfügung haben werde, muss ich mich kurz fassen und zügig auf den Punkt kommen. Was gibt es von meiner Seite aus zu sagen, über Lehre – öffentlich? Weiterlesen

“The show must go on”… #opco12

Die deutsche Trainerlegende Sepp Herberger setzte zu seiner aktiven Zeit ein Bonmot in die Welt, das sich auch auf viele andere Situationen außerhalb des Fußballs übertragen läßt:

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.

Das weiß auch Dr. Johannes Moskaliuk, der in einem kurzen Interview Auskunft über “seinen” erfolgreich abgeschlossenen Open Course ocwl11 gibt, in dem er den wesentlichen Punkt zur Sinnhaftigkeit dieses Projekts beschreibt: … Weiterlesen

Die Sache mit dem unaussprechlichen Wissen

Buchcover - Implizites Wissen in Organisationen

Buchcover - Implizites Wissen in Organisationen

Ein wirklich „fetter Brocken“, der mir da Anfang Januar ins Haus geschneit ist. Olaf Katenkamps Buch „Implizites Wissen in Organisationen“ umfasst rund 500 Seiten, ist voll mit Modellen, Methoden, Grafiken, Tabellen und Analysen auf empirischer Grundlage und stellt die Frage, inwieweit die „Praktiken und Modelle des Wissensmanagements durch das implizite Wissen beeinflusst werden“ – wie es im Vorwort heißt. Weiterlesen

#opco12

Es scheint zur Zeit Schlag auf Schlag zu gehen - nach #opco11 folgte relativ zügig #ocwl11 und jetzt direkt im Anschluss die Ankündigung für #opco12.

Zu #opco11 habe ich es noch geschafft den einen oder anderen Blogartikel zu schreiben, aber vor allem die Idee und Anregungen noch mit in den Unterricht zu nehmen. Bei #ocwl11, trotz für mich persönlich hochspannender Thematik, bin ich über das Mitlesen nie wirklich hinausgekommen. Nur zu Beginn habe ich zwei Artikel verfasst. Mein Tag war zu voll, meine Motivation auch nie groß genug, Artikel zum Thema bereit zu stellen. Habe hier oft vorm Rechner gesessen und mündlich für mich kommentiert - manchmal genickt, manchmal laut geschimpft... aber nie hat es gereicht, dass ich etwas schreiben konnte...  Weiterlesen

Die Karten auf den Tisch – haben alle gewonnen?

Mit dieser Anspielung von Cornelie Picht auf den Sinn des Wortes “Showdown” will ich mein Resümee zum OpenCourse Workplace Learning einleiten. Die Frage ist für mich allerdings rein rhetorisch – denn wer bei einem MOOC nicht profitiert, muss ein unverbesserlicher Skeptiker sein. Weiterlesen

Der Abschluss naht

Der Open Course Workplace Learning geht seinem geplanten Ende entgegen. Das ist gut so, denn manch Beteiligte/r scheint mit anderen Prioritäten und Ermüdungserscheinungen zu tun zu haben. Gleichzeitig lässt dieses Ende auf viele neue Anfänge hoffen, damit sich das Format etablieren und weiter verbreiten kann. Weiterlesen

M(K)ein Beitrag zum Show-Down

Ich war eine Zeit lang relativ intensiv dabei, bin in letzter Zeit ziemlich distanzierter Beobachter. Als solchem gefiel mir Dörtes Beitrag recht gut. (Die Netzerfahrenen als "faule" Lurker)

Hier die Fragen zum Show-Down (mit Kommentaren statt Antworten)
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Ein Online-Offline-Seminar als Synthese zwischen Closed Shop und Open Access – mein Beitrag zum Showdown des #ocwl11

Das in diesen Tagen zu Ende gehenden Seminar-Projekt “Workplace Learning” mit MOOC-Elementen von Johannes Moskaliuk im Diplom-Studiengang Psychologie an der Universität Tübingen habe ich als Patin der ersten Session belebt und danach aus Zeitgründen vorrangig aus der Ferne (via Twitter) verfolgt. Weiterlesen