Ein Open Course zwischen Universität und Internet (Folien zum Vortrag)
Lernen und Bildung im Social Web – Ergebnisse des #ocwl11
Ja, wir haben darauf hingewiesen, dass Weblernen oberflächlich macht, weil man von Link zu Link springen kann, als zappte man durch Hunderte von digitalen Fersehprogrammen, und darauf, dass eine Quslitätssicherung wie an der Hochschule fehlt und auch die Nachhaltigkeit des Lernens nicht gesichert ist, weil keine Prüfungssituation zur vorherigen Internalisierung assimiliertes Wissens drängt.
Und doch waren wir der Meinung, dass es für die sieben Studenten, die den ocwl11-Kurs mitmachten, ein Gewinn war, dass der Kurs ins Netz geöffnet war. Weiterlesen
Vorgedanken zur #rp12 zu OpenScience; hier: Lehre – öffentlich
Ich habe ja, so habt ihr sicherlich schon über die verschiedenen von mir “bespielten” Kanäle mitbekommen (weil ich SO stolz drauf bin) das Glück, Teil einer Session auf der re:publica sein zu dürfen, und zwar der zum Thema Open Science: Raus aus dem Elfenbeinturm! Forschung und Lehre zum Mitmachen (Track: re:learn). Die anderen “Mitspieler” sind Oliver Tacke – der Organisator des Ganzen, dann Matthias Fromm und last but not least der von mir hochgeschätzte Volkmar Langer. Matthias hat sich hier schon einmal Gedanken zu seiner Position gemacht, Oliver dort und Volkmar da, dem möchte ich nun in Bezug auf die meinige, hier insbesondere bezogen auf die Lehre, nachkommen.
Da ich für meinen Input ca. 10 Minuten zur Verfügung haben werde, muss ich mich kurz fassen und zügig auf den Punkt kommen. Was gibt es von meiner Seite aus zu sagen, über Lehre – öffentlich? Weiterlesen
Evaluation des #ocwl11
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. So muss ich meinen Blog-Post zur Evaluation des #ocwl11 beginnen. Denn ich hatte eine Auswertung der kurzen Evaluationsumfrage für den Kurs bis Anfang Februar 2012 versprochen. Nun haben zwar 88 Leute auf die Startseite des Umfrage geklickt, aber nur 19 Personen haben die Umfrage dann auch beantwortet. Weiterlesen
“The show must go on”… #opco12
Die deutsche Trainerlegende Sepp Herberger setzte zu seiner aktiven Zeit ein Bonmot in die Welt, das sich auch auf viele andere Situationen außerhalb des Fußballs übertragen läßt:
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.
Das weiß auch Dr. Johannes Moskaliuk, der in einem kurzen Interview Auskunft über “seinen” erfolgreich abgeschlossenen Open Course ocwl11 gibt, in dem er den wesentlichen Punkt zur Sinnhaftigkeit dieses Projekts beschreibt: … Weiterlesen
Blended Open Kurs: Virtueller Treff von Studenten und Praktikern
CHECK.point eLearning interviewt Dr. Johannes Moskaliuk zum ocwl11
Tübingen, März 2012 – (von Prem Lata Gupta) Alle reden vom weltberühmten MIT, das seine Veranstaltungen online stellt und dadurch Tausende von virtuellen Teilnehmern generiert. Was aber, wenn Studierende vor Ort und externe Interessierte ein ganzes Semester lang aktiv zusammenarbeiten? Diese Idee des Blended Open Course wurde gerade an der Universität Tübingen im Diplom-Studiengang Psychologie erprobt. Der Initiator Dr. Johannes Moskaliuk berichtet über erste Erfahrungen. Sein Fazit: “Es tut Studierenden gut, mit Teilnehmern aus anderen Fachbereichen oder gestandenen Praktikern zusammenzuarbeiten.” Weiterlesen →
digilern – Kongress zum Lernen mit digitalen Medien
Die Sache mit dem unaussprechlichen Wissen
Ein wirklich „fetter Brocken“, der mir da Anfang Januar ins Haus geschneit ist. Olaf Katenkamps Buch „Implizites Wissen in Organisationen“ umfasst rund 500 Seiten, ist voll mit Modellen, Methoden, Grafiken, Tabellen und Analysen auf empirischer Grundlage und stellt die Frage, inwieweit die „Praktiken und Modelle des Wissensmanagements durch das implizite Wissen beeinflusst werden“ – wie es im Vorwort heißt. Weiterlesen
